Ernährung |
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Besondere Beachtung sollte der Ernährung eines allergiegefährdeten Kindes (Kinder mit Eltern oder Verwandten ersten Grades mit einer Erkrankung aus dem so genannten atopischen Formenkreis wie Neurodermitis, Asthma bronchiale, Allergische Rhinokonjunktivitis) geschenkt werden. Das Kind sollte in den ersten 4 – 6 Monaten möglichst ausschließlich gestillt werden oder hypoallergene Milch bekommen. Bei der Einführung der Breikost sollte nicht mehr als eine neue Sorte Nahrungsmittel pro Woche eingeführt werden. Häufiger allergieauslösende Nahrungsmittel wie Kuhmilch, Hühnerei, Fisch, Nüsse oder Zitrusfrüchte sollten gar nicht bis Ende des 1. Lebensjahres gefüttert werden. |
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In Studien konnte die Einnahme von Lactobacillen vor und nach der Geburt eines allergiegefährdeten Kindes die Erkrankungswahrscheinlichkeit um bis zu 50 % reduzieren. Diese Behandlung ist allerdings bislang nicht etabliert und wird von den Krankenkassen nicht übernommen. |
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Seite zuletzt aktualisiert am 15.08.2010 |
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