Arzneimittel |
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In der Klassischen Homöopathie werden Einzelmittel gegeben, die übliche Form sind Globuli (Kügelchen aus Rohrzucker), die mit der Arznei benetzt werden. Auch andere Darreichungsformen sind erhältlich, wie z.B. Tabletten auf Milchzuckerbasis und Tropfen in alkoholischer Lösung. |
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Die Arzneien werden durch wiederholte Verschüttelung oder Verreibung potenziert. Die Buchstaben nach dem Namen des Heilmittels zeigen die jeweilige Potenzierungsmethode an. Bei D-Potenzen stehen Mittel zu Trägersubstanz im Verhältnis 1:10, bei C-Potenzen 1:100, bei Q- oder LM-Potenzen 1:50.000. Die folgende Zahl gibt an, wie oft dieser Potenzierungsschritt vollzogen wurde: Bei C2 liegt bereits ein Verhältnis von 1:10.000 vor. |
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Verschreibung möglichst passender Arzneimittel
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In der Homöopathie stehen aktuell über 2500 Substanzen zur Verfügung, für die jeweils zum Teil mehrere hundert Symptome verzeichnet sind. Außer bei sehr prägnanter Symptomatik ist es unmöglich, ohne Hilfsmittel Ihre individuelle Symptomatik mit der eines Arzneimittels zu vergleichen. So werden oft bereits beim Gespräch in einem Buch – oder meist komfortabler in einem Computer – die Symptome aufgesucht und das individuelle Muster analysiert. Bei komplizierten Fällen bedarf es einer eingehenden Aufarbeitung des Krankheitsfalles, so dass Sie dann wahrscheinlich noch kein Mittel mitbekommen. |
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Seite zuletzt aktualisiert am 28.01.2012 |
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